• Atemwegserkrankungen

Wie wird eine akute Bronchitis behandelt?

Ein lächelnder Mann mit kurzen braunen Haaren und Brille, der einen weißen Laborkittel über einem dunklen Hemd trägt, steht vor einem hellblauen Hintergrund und ist bereit, Ihnen mit einer 24/7-Apothekenberatung bei allen Ihren Apothekenbedürfnissen zur Seite zu stehen.
Johannes Jaenicke
Apotheker

Die Frage

Der vereinfachte schwarze Umriss einer Narbe auf der Haut mit einer kreisförmigen Lupe, die die Textur in Nahaufnahme zeigt, vor einem hellgelben Hintergrund. Ideal für Gesundheitsexperten, die Onlineberatung oder 24/7-Beratung anbieten.

Was kann ich bei akuter Bronchitis tun? Gibt es eine hilfreiche Behandlung? Wie gefährlich ist eine Bronchitis und wie lange dauert diese an?

Die Antwort

Ein lächelnder Mann mit kurzen braunen Haaren und Brille, der einen weißen Laborkittel über einem dunklen Hemd trägt, steht vor einem hellblauen Hintergrund und ist bereit, Ihnen mit einer 24/7-Apothekenberatung bei allen Ihren Apothekenbedürfnissen zur Seite zu stehen.
Johannes Jaenicke
Apotheker

Eine unkomplizierte Bronchitis heilt meist durch Bettruhe ohne weitere Behandlung mit verschreibungspflichtigen Medikamenten ab.

Zur Linderung der Beschwerden können Hustenstiller und Hustenlöser aus der Apotheke eingenommen werden. Auch Inhalationsbäder können helfen. Antibiotika dürfen nur bei einer bakteriellen Superinfektion eingenommen werden. Gegen Fieber und Gliederschmerzen helfen NSAR-Präparate, wie Ibuprofen oder auch Paracetamol. Außerdem sollten Sie unbedingt das Rauchen vermeiden.

Eine unkomplizierte Bronchitis heilt innerhalb von 1-2 Wochen aus. Der oft hartnäckige Husten sollte bei einer akuten Bronchitis nach spätestens 4 Wochen abgeklungen sein. Sollten die Beschwerden nicht verschwinden, ist der Kontakt zum Arzt erforderlich. Da die Symptome einer Covid-19-Infektion jedoch sehr ähnlich sind, ist es sinnvoll sich zu testen oder ggf. den Kontakt zum Arzt frühzeitiger aufzunehmen.

Gefährlich ist eine akute Bronchitis in der Regel nicht, da sie meist folgenlos ausheilt. In seltenen Fällen können sich jedoch zusätzlich zu den Viren noch Bakterien ansiedeln und zu einer sogenannten Superinfektion führen, die ärztlich behandelt werden sollte, da die Gefahr einer Lungenentzündung besteht.

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